Schwerpunkte sind 3 Vortäge zu
Geschwindigkeitsmessungen in Bordenau,
Fördermaßnahmen im Rahmen des EU-Programms LEADER und
zum neuen Grünflächenmanagement der Stadtverwaltung.

Dorfgemeinschaftshaus Bordenau

In der jüngsten Vergangenheit sind mit einem speziellen Messgerät die Geschwindigkeit im Steinweg, in der Bordenauer Straße und im Torfmoorweg gemessen worden. Überraschend ist die Feststellung, dass die Geschwindigkeitsübertretungen im Durchschnitt nur sehr gering waren. Durch die Sperrung der Bordenauer Str. während der Sanierungsmaßnahme verdichtete sich der Verkehr im Steinweg; es wurde deutlich, dass erstaunlich viele Autos Bordenau in der Nord-Süd-Richtung passieren.

Anlässlich der Bemühungen, das Dorfgemeinschaftshaus mit einem Anbau zu vergrößern, erläutert Herr Schmiddt von der Stadtverwaltung das Förderinstrument zur Erlangung der Fördermittel im Bereich von LEADER. Eine einzelne Maßnahme kann mit bis zu 150 000 Euro gefördert werden. Die Gemeinde muss sich mit einem Viertel des Förderbetrages zusätzlich beteiligen. Restliche Gelder müssen durch Eigenmittel und/oder Drittmittel abgedeckt werden.
Der Ortsrat beschließt einstimmig, dass die Stadt die fehlenden Fördermittel "sammelt" und den Förderantrag einreicht.

Die Stadt besitzt sehr viele kleine und große Grünflächen, die unterschiedliche Pflegemaßnahmen erfordern. Zur besseren Steuerung der Pflege werden jetzt alle Grünflächen in einem Managementprogramm eingelesen und verwaltet. (Vortrag Frau Bischopping)

Der Ortsrat beschließt einstimmig Zuschüsse aus Ortsratsmitteln für die Pflege des Grabmals von Pastor Niemann an der Kirche (300 Euro) und zur Herausgabe eines Buches über Scharnhorst (500 Euro).

Die Jugendgruppe der Dorfwerkstatt Bordenau plant für den 24. Juni (Sa) von 11.00 bis 22.00 Uhr die Durchführung eines Holi-Festivals auf dem Festplatz mit einer Höchstteilnehmerzahl von unter 1000 Personen. Die Dorfwerkstatt Bordenau beantragt die Nutzung des Festplatzes. Zwei Vertreter (Tim Büsselberg und Patric Scheffler) erläutern das Festival und ihr Sicherheitskonzept. Nach längerer Diskussion stimmt der Ortsrat mit den Ja-Stimmen von SPD/Grün/UWG sowie den Enthaltungen der CDU für die Nutzung des Festplatzes durch das Holi-Festival. 

 

 

 

 

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